Das "Hilfswerk des Lions Club München Alt-Schwabing e.V." veranstaltet

am Sonntag, den 25. September 2022, im Englischen Garten München den


19. LIONS-Monopteroslauf 2022

 

Für alle, die den Lauf noch nicht kennen:

Wir bieten einen organisierten langen Trainingslauf (28 km) für Marathon-Läuferinnen und -Läufer im Großraum München, insbesondere als Vorbereitung auf den MÜNCHEN MARATHON. Etwas weniger Ambitionierte – gerne auch Nordic-Walker und Walkerinnen – können über kürzere Strecken ab 5 km ebenfalls trainieren und dabei den guten Zweck unterstützen. Einige sehbehinderte Läufer sowie auch Handbike-Fahrer – die sonst Rollstuhl fahren – sind beim gemeinsamen Start um 9:00 Uhr dabei.

Die Organisation schließt Verpflegungsstände, km-Markierungen, durchgehende Taschenaufbewahrung und -bewachung und aufmunternde, hilfreiche Streckenposten ein – das Ganze in der wunderbaren Umgebung des Englischen Gartens.

Hinter der rein ehrenamtlichen Organisation steht ein guter Zweck! Mit den Reinerlösen aus dem Monopteros-Lauf fördern wir insbesondere die sportliche Betätigung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen der Behindertensportabteilungen in den Vereinen PSV München, USC München, TSV Forstenried und TSV Milbertshofen.

Geprüft und empfohlen! Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bescheinigte dem "Hilfswerk des Lions Club München Alt-Schwabing e.V." mit der Zuerkennung des DZI Spendensiegels (erstmals im Juni 2010) den verantwortungsvollen Umgang mit den ihm anvertrauten Mitteln. Es ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Dies gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Spende wirklich Hilfsbedürftige erreicht! Nähere Informationen zum DZI-Spendensiegel finden Sie hier.

Start und Ziel für die verschiedenen angebotenen Strecken befinden sich am Chinesischen Turm. 

Bitte helft uns durch Euer Kommen, den Lauf nach der Unterbrechung wieder aufleben zu lassen. 

Wir freuen uns wieder auf die fröhliche inklusive Atmosphäre durch gleichzeitige Teilnahme von Behindertensportlern im Kreis der Läuferschar. Wie immer ohne offizielle Zeitmessung, alle laufen nach eigenem Geschmack ambitioniert oder entspannt. Die Streckenposten wollen Euch alle wieder anfeuern, die Helfer an den Verpflegungsständen Euch wieder „bewirten“.  

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